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Freitag, 14. März 2014

Short Stories #3 - "Leidenschaft"

So, ich habe wirklich lange nachgedacht, was ich über dieses Thema schreiben könnte. Über meine Leidenschaft "Nähen"? Über Leidenschaft in der Liebe? Nein, irgendwie alles zu langweilig oder zu kompliziert, nicht in Worte zu fassen...
Aber ich habe in meinen Archiven einen Text gefunden, den ich vor einigen Jahren verfasst habe. Und er ist voller Leidenschaft! Es geht da tatsächlich um meine Leidenschaften, um Berge, ums Bergsteigen, um mein geliebtes Slowenien, um das Übernachten in Berghütten und und und.
Ich habe ihn etwas überarbeitet, wobei ich wieder ganz versunken bin in die schöne Bergwelt der Julischen Alpen... Aber lest selbst!


My way up to the Triglav (2864m)
9.-10.9.2006

After about one year waiting time for the right moment, in september I finally found another "crazy" man who agreed to join me climbing Slovenia's highest mountain - the Triglav. And like we another hundred Slovenes did, so like ants we went up to the top on narrow and steep paths. The weather was really great and therefore also the view from above, we could see over whole Slovenia and Austria and even as far as to the sea!

We startet at Saturday at Pokljuka (~900m), went up to the plateau Konjščica, surrounded Tosc, stopped at the hut Vodnikov dom for a short rest and then startet the real ascent to Triglav. But as it is almost impossible to "walk" on the Triglav in one day, we decided to stay in the largest mountain hut in the Julian Alps - the Triglavski dom na Kredarici, which can host over 300 people and lies at an altitude of 2515m above the sea. But because of the nice weather and the facts that it has been weekend and that it was snowing some weeks before, the hut was already crowded and without any free sleeping places when we arrived there in the late afternoon. So we had to put up with the idea to sleep in the dining room. But the later the evening, the worse the mood, because a group of drunken Austrians (Ne, jaz nisem iz te dežele! ;-)) was singing and seemed not to be willing to stop before midnight or even later. But after some ričet, makaroni and a lot of čaj we were lucky to finally get a small room and went to bed straight away. 
Of course I got up early in the morning, to be ready with my camera when the sun rose above the horizont...


After breakfast we began our ascent to the top, the sun was already joining us on our rock climbing tour, as a lot of other people did too. We had to cross a ridge which was sometimes just 30 cm wide, on the left and right the sheer rock walls were going down some hundred meters, but in the end our labour was awarded. The view from the top was amazing! We could see over whole Slovenia and Austria with the great skyline of Sonnblick and Großglockner. Of course we took a lot of pictures with the famous Aljažev stolp and enjoyed the sun and the view, surrounded from some loud and therefore annoying tourist-planes.


Then, just 40 minutes later we had to leave again, now as "real Slovenes". We decided to take the other way down, but somehow we regretted this idea a little later when we were standing in front of a steep, vertical wall, going down pretty far and the only markers for the path in this direction. But - slowely but save - we did it! And therefore we much more enjoyed our turkish coffee in the next hutPlanika.
Then we "just" had to walk down another 1200m, but after all in all 9,5 hours walking we then finally reached the car.
It was worth it!!!


Ich hoffe, das Einstellen schon geschriebener Texte ist hier auch erlaubt! Und der Text ist in (schlechtem) Englisch geschrieben, da ich ihn auch für meine Freunde, die nicht Deutsch sprechen, "lesbar" machen wollte.
Wer an der Route interessiert ist, hier ist sie gut (zumindest auf Slowenisch, aber auch auf Englisch verfügbar) beschrieben, samt vieler sehenswerter Fotos!

So, und bevor ich's mir wieder anders überlege, schnell damit zu den ShortStories im März.

Montag, 3. Februar 2014

Short Stories #2 - "Freundschaft"





Freundschaft. Wahre Freundschaft gibt es nur ganz selten, mit nur ganz wenigen Menschen. Und sie ist etwas ganz Besonderes. Und ich bin mir sicher, dass echte Freundschaften wirklich alles aushalten, egal wie viel Zeit oder welche Entfernung dazwischen liegen.
Ich mag jetzt eigentlich gar nicht darüber schreiben, was eine gute Freundschaft ausmacht, wie man einen guten Freund findet und wie man seine Freundschaften pflegt. Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Und ich glaube, es ist sowieso in jedem Fall anders. Manchmal spielen auch Zufälle eine große Rolle.
Aber eines weiß ich ganz sicher, es ist ganz wichtig, gute Freunde im Leben zu haben, auf die man sich verlassen kann, die da sind, wenn man sie braucht. Die auch da sind, wenn man glaubt, man braucht sie nicht. Mit denen man lachen und weinen kann. Vor denen man einfach man selbst sein kann.
Und ich bin froh, im Laufe meines Lebens immer wieder solche Freunde gefunden zu haben. Manchmal waren sie nur Begleiter auf begrenzte Zeit und unsere Wege haben sich wieder getrennt. Manche Freundschaften dauern länger, manche überstehen einfach alles.
Aber jede Freundschaft, egal wie lange sie mich begleitet hat, hat etwas in mir hinterlassen, mich verändert, mich reifer gemacht. Und ich bin dankbar dafür! Ich bin dankbar dafür, jedem meiner Freunde über den Weg gelaufen zu sein und dass ich ihn ein Stück seines Weges begleiten durfte! Und in vielen Fällen natürlich immer noch darf. Oder wieder darf...


Zum Aufschreiben der Gedanken über Freundschaft hat mich das Projekt Short Stories von Andrea und Bine ermutigt.


Das Wort "Freund" ist hier völlig geschlechtsneutral verwendet, natürlich meine ich auch alle meine Freundinnen! Aber die korrekte Darstellung mit Binnen-I oder doppelte Erwähnung sagen mir einfach immer noch nicht zu...

Mittwoch, 8. Januar 2014

Short Stories #1 - "Gute Vorsätze"

Andrea von Jolijou und Bine von 'was eigenens' haben heuer eine neue Aktion ins Leben gerufen, an der ich mich gerne beteiligen möchte. Diesmal geht es nicht um Fotos, sondern um Kurzgeschichten, also um Geschriebenes. Da ich eigentlich immer schon gerne mal Gedanken und Geschichten zu Papier gebracht (bzw. getippt) habe, finde ich das eine gute Gelegenheit, das auch wieder zu tun.




Und hier sind sie schon, meine Vorsätze für das Jahr 2014:

Den ersten werdet ihr schon bemerkt haben, ich möchte meinen Blog wieder mehr beleben! Teils auch mit etwas perönlicheren Dingen. Selbstgenähtes, diverse Fotos (auch bei BIWYFI möchte ich wieder aktiver werden) und aus der Kategorie "Mein Garten" sollte aber auch heuer wieder etwas dabei sein.

Und da kommt damit verbunden auch schon der zweite Vorsatz: Meine Kamera wieder entstauben und wieder mehr Fotos machen. Nicht nur solche, um schöne Momente und Personen, Kinder festzuhalten, sondern auch wieder mehr Fotographisches wie Makros, Landschaft oder ähnliches.

Mein allerdings (für mich) wichtigster Vorsatz ist, dass ich meine Freundschaften wieder mehr pflegen möchte. Irgendwie habe ich im Kindertrubel oft auf Freunde "vergessen" oder schlicht und einfach keine Zeit für sie gehabt. Das soll sich ändern. Damit verbunden möchte ich auch gerne wieder mehr Sport machen, habe ich doch die meisten meiner Freunde beim Klettern, Berggehen und bei Schitouren kennen und schätzen gelernt.

Und nebenbei möchte ich auch noch versuchen, etwas loszulassen und einfach viel öfter einfach nur die Seele baumeln zu lassen...


Und wenn ich das machen darf, dann hätte ich gerne einen Wunsch als Vorsatz an euch, meine Leser und Leserinnen, wo wir doch schon beim Schreiben sind: schreibt doch einfach ein paar Kommentare mehr, ich freue mich über jedes einzelne! :-)