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Montag, 18. Mai 2015

Ein sehr guter, sehr direkter Film, der mir unter die Haut gegangen ist.



Wahrscheinlich geht das einem so nahe, wenn man genau weiß, wo manche Szenen gedreht wurden. Und man die Schauplätze auch zehn Jahre nach Kriegsende noch fast genauso vorgefunden hat...

In ganzer Länge gibts den Film hier.

Sonntag, 15. März 2015

Berlin

Jetzt muss mein Blog einmal auch als Reiseblog herhalten.. Aber meine Reise nach Berlin war einfach so sehenswert, dass ich das nicht nur für mich behalten möchte... ;-)

Eigentlich wird das wohl eine Fotoflut ohne viele Worte, denn ich kann es sowieso alles ganz kurz zusammenfassen: Berlin ist einfach toll! Lebendig, bunt, vielfältig,... einfach so, wie ich es mag!

So, hier also die Fotos:

Mauerpark mit Flohmarkt




 Berliner Mauer und Mauermuseum am Checkpoint Charly




Brandenburger Tor und Reichstag



 Platz des geschummelten 8. März am echten 8. März ;-)



 Alexanderplatz und Fernsehturm



 Berliner Dom und Spree



 Oberbaumbrücke und East Side Gallery


 
 Köpenick, ein beschaulicher Ort am Rande von Berlin





DDR-Museum








 Mhhhhh :-)


 mal von oben...


Und von mir aus kann Weihnachten immer im Keller bleiben ;-)



Donnerstag, 26. Februar 2015

*Dem Alltag entfliehen* BIWYFI

Dem Alltag bin ich im Februar dann doch wirklich oft entflohen!

Ich habe gleich drei große Städte in drei verschiedenen Ländern in jeweils zwei Stunden Autofahrt Entfernung besucht. In einem kleinen Land zu wohnen, hat schon auch seine Vorteile... ;-)


Zuerst war ich ein Wochenende lang in Ljubljana, einschließlich eines Konzert-Besuchs. Es war wirklich toll!!!



Dann war ich in der Gegenrichtung unterwegs und habe einen wunderschönen sonnigen Tag in Wien genossen...




Und schließlich kam noch der Süden dran (was man nur leider am Wetter nicht merkte) und ich durfte auch in Zagreb noch einen schönen Tag lang dem Alltag entfliehen.
(Es gibt dort übrigens ein sehr sehenswertes Museum, nämlich das Museum der zerbrochenen Beziehungen, das mich zum Lachen, zum Nachdenken und auch fast zum Weinen gebracht hat)

Und wie andere dem Alltag entflohen sind, das werde ich mir jetzt noch hier anschauen.

Montag, 21. Juli 2014

Drei Tage fernab von jeglicher Zivilisation

Oder so ähnlich... Spontaner Urlaub in meiner Lieblingsgegend in den Bergen!
Mit Zelt und Gaskocher, ohne Spielplatz und Rummel und Medien, das liebste Spielzeug der Kinder Steckerl und Steine - und natürlich (eiskaltes) Wasser!












Samstag, 29. März 2014

ein letztes Mal *BIWYFI*

Schweren Herzens gibt es heute auch bei mir ein letztes Foto zu BIWYFI.
Diesmal ist mir zum Thema "Wofür ich im März dankbar bin"sofort einfach nur eingefallen: Dass ich wieder einmal einen Tag lang in meiner Lieblingsstadt flanieren durfte!


Was ich an diesem Wochenende in Ljubljana noch alles so erlebt habe, könnt ihr hier nachlesen.
Und die anderen Bilder zum Thema findet ihr wie immer hier!

Ausflug in die Wahlheimat



Letztes Wochenende musste ich feststellen, wie sehr sich eine Stadt doch verändert, wenn man sie als Student kennengelernt hat und sie dann als Mutter mit zwei Kindern wieder besucht! Aber komischerweise wusste ich trotzdem, wo der große Spielplatz im Park ist... :) Auf dem durften sich die kleinen dann herzhaft austoben nach der "Stadtbesichtigung" (Warum gibt's eigentlich bei uns nirgends so tolle Spielplätze???). Allerdings hat sich auch ohne diese "Lebensumstellung" genug getan in Ljubljana. Die schon immer sehr zum draußen flanieren und sitzen einladende Stadt ist nun noch angenehmer, da es viel mehr Fußgängerzonen gibt und diese auch noch fast alle neu hergerichtet wurden. Jetzt kann man ohne störende Busse über den Prešeren-Platz gehen und auch amUfer der Ljubljanica sitzen. Außerdem gibts ganz im Zentrum ein neues Kaffeehaus, in dem ich wirklich ALLE Torten und Eissorten am liebsten ausprobiert hätte! Leider ists nur bei der Eissorte "dunkle Schokolade mit Himbeeren" geblieben. Kann ich nur empfehlen! Kavarna Cacao heißt's dort.


In Ljubljana gab's übrigens noch Sonnenschein und warmes, trockenes Wetter. Am nächsten Tag, als ich das erste Mal allein mit dem Auto nach Triest (und auch wieder raus) gefunden hatte, wars leider schon leicht verregnet und kühler. Ja, ich bin total stolz, dass ich mit dem Auto nach Triest, also genauer ins Zentrum gefunden habe. Nämlich das erste Mal ohne meine Freunde, die mich sonst immer durch die verwinkelten, kurvenreichen, steilen Straßen und tausenden Einbahnen gelotst haben. Und irgendwie habe ich es dann auch wieder den Berg hinauf raus aus der Stadt und in die richtige Richtung geschafft! Bei meinem ersten Besuch vor vielen vielen Jahren in Triest bin ich nämlich mitten in eine polizeilich abgesperrte Veranstaltung mit Paraden irgendwelcher Leute gekommen und habe dann nur mehr verzweifelt nach einem zweiten Auto gesucht, dem ich dann – in der Annahme, er fahre sowieso genau dorthin, wo ich hin will – nachgefahren bin, bis ich sicher wieder auf der Autobahn Richtung Slowenien war. Hat damals auch funktioniert! Aber seitdem fahre ich ungern in Triest mit dem Auto...

Nachtstimmung, im Hintergund das Licht von Triest
Aber am Sonntag war dann endlich wieder das mit bekannte Ende-März-Wetter im Karst-Gebiet da! Juhuu! Regen, eiskalte Bora, einfach grausig. Und das war genau der Tag, an dem ich an einem fast 10 km Lauf teilgenommen habe. Wär ja auch zu schön gewesen, diesen Lauf einmal bei schönem Wetter erleben zu dürfen... Wenigstens hat es uns heuer auf der Autobahn bei der Hinfahrt nicht eingeschneit wie schon so oft zuvor... Naja, irgendwie habe ich es trotzdem in Ziel geschafft! Und das Gefühl ist jedes Mal wieder ein Wahnsinn, diese Stimmung, mit tausenden Leuten gemeinsam zu laufen! Und ich hatte Glück, der Regen ist erst gekommen, als ich schon im Ziel war.
Meine beiden Kinder sind übrigens auch – mehr oder weniger erfolgreich – beim Kinderlauf mitgelaufen! Leider wurde die Große umgerannt, hat dann aber den Rest des Laufs ganz brav allein gemeistert. Und der Kleine hat irgendwann beschlossen, einfach nicht mehr weiter zu wollen und ich bin dann als Letzte mit schreiendem Kind am Arm ins Ziel gekommen – naja, auch eine Erfahrung! Aber trotzdem sind sie beide gaaaanz stolz auf ihre Medaillen!


Ab Mittag an dem Tag hat es nur mehr geregnet, bei stolzen vier Grad. BRRR. Und nachdem ich vorher schon recht verkühlt war, war ich nach dem Lauf wenigstens so richtig krank.
Also blieb und nichts anderes übrig, als gleich nach Hause zu fahren. Und auf der Heimfahrt gings noch einmal über die Autobahn durch fast ganz Slowenien. Und es ist irgendwie erschütternd. Erinnert ihr euch an die Nachrichten vom Eisregen im Winter, wo in Slowenien gar nichts mehr gegangen ist, weil das ganze Land von einer dicken Eisschicht überzogen war? Auf der Fahrt ist mir das ganze Ausmaß bewußt geworden, denn von Postojna bis Ljubljana gibt es keinen einzigen Baum mehr mit Wipfel! Die sind einfach alle unter der Last des Eises abgebrochen. Und Bäume gibt es in dieser Gegend sehr viele!


Trotz allem werde ich das Wochenende in schöner Erinnerung behalten!
Und noch gute Besserung meiner Freundin aus Triest, die mich nämlich diesmal nicht durch die Stadt lotsen konnte, weil sie sich verletzt hatte.